Draußen im Schatten mit einem guten Buch den ganzen Tag verbringen. Klingt super, kann aber zu Sonnenbrand führen.

Nicht jedes Gewebe bietet zuverlässigen und anhaltenden UV-Schutz. Auch wenn man sich im Schatten aufhält, dringen noch bis zu 90 Prozent des hautaggressiven UV-Lichtes durch.

Das gilt vor allem für natürlichen Schatten, der zum Beispiel durch die Laubkronen der Bäume oder durch Sträucher gebildet wird.

Der Klassiker, das weiße T-Shirt aus reiner Baumwolle, gilt als angenehmer Sonnenschutz bei heißen Temperaturen. Allerdings schützt das Kleidungsstück, selbst mit langen Ärmeln und hochgeschlossen, kaum gegen die pralle Sonne – es lässt immerhin satte 40 Prozent der UV-Strahlung durch.

Als Faustregel gilt: Je dichter und je dunkler der Stoff, umso besser schützt er. Chemiefasern, also zum Beispiel Polyester, können das wesentlich besser als Baumwolle. Das liegt daran, dass man Chemiefasern sehr engmaschig herstellen und verarbeiten kann. Die Baumwollfaser muss man dagegen so verwenden, wie die Natur sie wachsen ließ.

Es gibt sehr schutzintensive Kleidung aus speziellen Kunstfasern, die durch ihre Webart fast kompletten UV-Schutz bieten. Diese Stoffe tragen das Gütesiegel UV-Standard 801.

Der europäische Standard EN-13758 zertifiziert Stoffe, die einen Lichtschutzfaktor von mindestens 40 Prozent aufweisen.

Wer die Zeit im Freien ohne den Schutz durch spezielle Kleidung genießen möchte, kann sich unter einem Sonnenschirm mit hochwertiger Textilbespannung gleichwohl sicher fühlen.

Die Sonnenschirme der Firma Glatz – gleich ob Ampel- oder Push-up-Schirme – spenden nicht nur Schatten, sondern bieten durch den hochwertigen und dicht gewebten Textilteil aus 220 – 300 g/qm Polyestergewebe – je nach Stoffklasse - zuverlässigen Schutz vor UV-Licht. Die Bezüge der Sonnenschirme sind leicht abnehmbar, gut waschbar, absolut wetterfest und weisen eine hohe Licht-und Reibeechtheit auf. Außerdem sind die Sonnenschirmbezüge fäulnishemmend durch die glatte Struktur des verwendeten Webgarns. Der UV-Schutz der Glatz-Sonnenschirme liegt für alle angebotenen Stoff-Klassen bei 98 Prozent.

Die Bezüge sind in unterschiedlichen Farben erhältlich, was für den UV-Schutz annähernd unerheblich ist.

Im Gegensatz zu Baldachinen oder Markisen lassen sich Sonnenschirme verschieben oder um die eigene Achse rotieren und bieten somit flexiblen Sonnenschutz da, wo er gerade benötigt wird.

Machen Sie Ihren Balkon oder Ihre Terrasse zur vielseitigen Oase zwischen Sonnenparadies und Schatten-Lounge.

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